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Pressemitteilung des BDSW 49 / 2019

Berlin/Dresden – Gestern einigte sich der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft mit der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst- und Dienstleistungen (GÖD) auf einen neuen Tarifvertrag für die rund 14 500 Beschäftigten der Sicherheitswirtschaft in Sachsen. „Mit diesem Abschluss konnten wir einen richtungsweisenden Tarifvertrag für die Branche und vor allem auch die östlichen Bundesländer auf den Weg bringen – denn innerhalb von etwas mehr als 2 Jahren steigt der Stundengrundlohn der untersten Lohngruppe auf über 11 Euro“, so der Landesgruppenvorsitzende Hagen Henschel.

Pressemitteilung des BDSW 48 / 2019

Berlin/Mainz – Der Tarifausschuss des Landes Rheinland-Pfalz hat sich in der gestrigen mündlichen Verhandlung zum AVE-Antrag unseres Tarifvertrages für Sicherheitsdienstleistungen, vom 27. November 2018, gültig ab 1. Januar 2019, für eine Allgemeinverbindlichkeit ausgesprochen. Formal ist nun noch die Zustimmung des Arbeitsministers erforderlich.

Pressemitteilung des BDSW 47 / 2019

Berlin/Kiel – BDSW Vize-Präsident Lutz Kleinfeldt und Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer und geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des BDSW, trafen sich mit dem Vorsitzenden der Innenministerkonferenz, Hans-Joachim Grote, Minister für Inneres, ländliche Räume und Integration in Schleswig-Holstein, zu einem Meinungsaustauch. „Wir haben Herrn Minister Grote über unsere Vorstellungen zu einem von der Bundesregierung im Koalitionsvertrag vereinbarten, eigenständigen Gesetz für die privaten Sicherheitsdienste informiert. Wir haben ihn darum gebeten, das geplante Sicherheitsdienstleistungsgesetz auf der nächsten Sitzung der Innenministerkonferenz, vom 4. bis 6. Dezember, in Lübeck zu behandeln“, so Kleinfeldt.

Mitglieder-Pressemitteilung

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Pressemitteilung des BDSW 46 / 2019

Berlin – Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg sowie der Senat für Integration, Arbeit und Soziales des Landes Berlin haben den Tarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen in Berlin und Brandenburg, vom 20. November 2018, für allgemeinverbindlich erklärt. „Für die rund 45.000 Beschäftigten der beiden Bundesländer gilt somit, rückwirkend zum 1. Januar 2019, der zwischen BDSW und Ver.di abgeschlossene Tarifvertrag“, so Matthias Schulze, Vorsitzender der BDSW Landesgruppe Brandenburg.

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