BDSW Pressemitteilungen
Die Ausgabe 3 / 2024 des DSD - Der Sicherheitsdienst ist erschienen!
Wir wünschen eine interessante Lektüre.
Sicherheitsgewerbe Sachsen - DGB und DBB-Gewerkschaftsvertreter verhindern erneut Allgemeinverbindlichkeit des Tarifvertrages
Presseinformation des BDSW 29/2024
Berlin/Bad Homburg - Seit Jahren kritisiert insbesondere der DGB in Sachsen Lohndumping und schlechte Löhne und fordert eine Tarifbindung. Gleichzeitig boykottieren die Gewerkschaften DGB und DBB ein weiteres Mal die Allgemeinverbindlichkeit (AVE) des Tarifvertrages für das private Sicherheitsgewerbe und erschüttern so die Glaubwürdigkeit der eigenen Forderungen, um genau diese Forderungen selbst zu boykottieren. Die Gewerkschaftsvertreter von DGB und DBB sorgten in der Tarifausschusssitzung am 28. August 2024 mit ihrer Ablehnung dafür, dass auch weiterhin über 7.000 Beschäftigte der Branche in Sachsen nicht den Tariflohn erhalten, sondern mangels AVE in der Regel als Beschäftigte in nicht tarifgebundenen Unternehmen lediglich den gesetzlichen Mindestlohn.
Die Broschüre 111 Tätigkeiten in der Sicherheitswirtschaft 2024 ist erschienen
Die umfassend überarbeitete Neuauflage der Broschüre 111 Tätigkeiten in der Sicherheitswirtschaft ist zum 9. Mal erschienen!
Lohntarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen in Hamburg für allgemeinverbindlich erklärt
Presseinformation des BDSW 28/2024
Berlin/Hamburg – Die Hamburger Sozialbehörde hat auf Antrag der Tarifvertragsparteien ver.di und BDSW den Lohntarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen für allgemeinverbindlich erklärt. Nach der Empfehlung des Tarifausschusses der Freien und Hansestadt Hamburg erfolgte nun die Zustimmung der Behörde und Veröffentlichung im Bundesanzeiger.
BDSW fordert besonderen Schutz für Sicherheitskräfte
Presseinformation des BDSW 27/2024
Berlin – Im Zuge der Änderung des Strafgesetzbuches zur Stärkung des Schutzes von Vollstreckungsbeamten und Rettungskräften sowie sonstigen dem Gemeinwohl dienenden Tätigkeiten fordert der BDSW, auch Sicherheitskräfte privater Unternehmen in diesen erweiterten Schutz einzubeziehen. „Unsere Beschäftigten sehen sich in vielen Bereichen, ähnlich wie Rettungskräfte, Feuerwehrleute und Polizeibeamte, in steigendem Maß mit Gewaltandrohung – und leider auch Ausübung konfrontiert.“, so BDSW-Präsident Gregor Lehnert. Der Verband fordere deshalb auch private Sicherheitskräfte in die Verschärfung des Strafgesetzbuches einzubeziehen.

