BDSW Pressemitteilungen
BDSW-Landesgruppe Sachsen bestätigt Landesgruppenvorstand im Amt
Pressemitteilung des BDSW 23 / 2025
Berlin – Im Rahmen der Mitgliederversammlung der BDSW-Landesgruppe Sachsen am 27.08.2025 wurde der bisherige Landesgruppenvorsitzende, Daniel Balke, von den Mitgliedern in Sachsen einstimmig zum Landesgruppenvorsitzenden wiedergewählt.
Gerhard Ameis erneut in den Vorstand der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. gewählt
Pressemitteilung des BDSW 22 / 2025
Berlin/München – Gerhard Ameis, Vizepräsident des BDSW sowie langjähriger Vorsitzender und seit 2022 stellvertretender Vorsitzender der BDSW-Landesgruppe wurde erneut in den Vorstand der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. gewählt. Ameis ist bereits seit 2013 Mitglied des vbw-Vorstandes.
Verdacht der Schwarzarbeit auf der Gamescom: Hier ist der Gesetzgeber gefragt!
Pressemitteilung des BDSW 21 / 2025
Berlin – Anlässlich der aktuellen Berichte über den Verdacht auf Schwarzarbeit im Sicherheitsdienst bei der Gamescom in der vergangenen Woche erklärt die Vorsitzende der BDSW-Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, Nora Rauch: „Die Nichteinhaltung gesetzlicher Vorschriften im Zusammenhang mit Großveranstaltungen ist in der Sicherheitsbranche leider kein Einzelfall. Ein – auch von uns als Branchenverband kritisch gesehenes – gesetzeswidriges Verhalten von Sicherheitsunternehmen wird jedoch durch eine falsche Schwerpunktsetzung hinsichtlich der Vergabe und durch mangelnde Kontrollen teilweise gefördert. Hier besteht dringender Handlungsbedarf für den Gesetzgeber.“
Cornelia Okpara zur Hauptgeschäftsführerin des BDSW berufen
Pressemitteilung des BDSW 20 / 2025
Berlin – Das neue BDSW-Präsidium setzt auf Erfahrung, Kontinuität sowie Sachorientierung und beruft Cornelia Okpara zur neuen Hauptgeschäftsführerin. Nachdem sie zum zweiten Mal innerhalb weniger Jahre die kommissarische Geschäftsführung für den Verband übernommen hatte, hat das im Mai neugewählte Präsidium in seiner ersten Sitzung beschlossen Okpara dauerhaft mit der Hauptgeschäftsführung zu betrauen. „Mit dieser Entscheidung setzt der Verband ein klares Zeichen für Kontinuität, fachliche Kompetenz und eine konzentrierte Sacharbeit.“, so BDSW-Präsident Werner Landstorfer.
BDSW warnt vor gravierenden Folgen der politisch motivierten Mindestlohnerhöhung
Pressemitteilung des BDSW 19 / 2025
Berlin – Der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) bewertet die von der Mindestlohnkommission empfohlene Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns als gravierenden Fehler mit weitreichenden negativen Folgen für Wirtschaft, Tarifautonomie und öffentliche Auftragsvergabe. Die Entscheidung, den Mindestlohn in zwei Schritten bis 2027 auf 14,60 Euro anzuheben – bereits ab dem 1. Januar 2026 um 8,42 % auf 13,90 Euro – sei weder wirtschaftlich tragbar noch sachlich gerechtfertigt.

