BDSW Pressemitteilungen

Pressemitteilung des BDSW 65 / 2019

Berlin/Bad Homburg – Die Personalverantwortliche der Bundesagentur für Arbeit spricht davon, dass der Umgang in den Jobcentern „rauer“ geworden und es zu einer „Grundverrohung“ gekommen sei – die Auswirkungen sind teuer, denn die Kosten, um die Mitarbeiter der BA zu schützen, beliefen sich beispielsweise im Jahr 2018 auf über 17,5 Millionen Euro. Mittlerweile würden 457 von 1373 Arbeitsagenturen und Jobcenter bewacht. Dies ergibt sich aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage.

Presseinformation von BDSW, BDGW und BDLS

Berlin/Bad Homburg – Zum heutigen Tag des Ehrenamtes bedanken sich BDSW, BDGW und BDLS bei rund 250 aktiven Verbandsmitgliedern für deren ehrenamtliche Tätigkeit für die Verbände. „Unsere ehrenamtlichen Vertreter aus den insgesamt über 1.000 Mitgliedsunternehmen engagieren sich in vielen Bereichen der Verbandsarbeit. Durch ihre Arbeit tragen sie zu einer Weiterentwicklung der Sicherheitsbranche in einem immer schwieriger werdenden Umfeld bei. Wir bedanken uns heute ausdrücklich für diese Unterstützung“, so BDSW und BDGW Hauptgeschäftsführer Dr. Harald Olschok.

Am Donnerstag, den 28. November 2019 luden die Sicherheitsverbände BDSW, BDGW und BDLS zum 11. gemeinsamen Parlamentarischen Abend in die Parlamentarische Gesellschaft in Berlin ein.

Pressemitteilung des BDSW 64 / 2019

Berlin – Bereits seit 100 Jahren schützen private Sicherheitsdienste militärische Liegenschaften in Deutschland. Darauf wies BDSW Präsident Gregor Lehnert im Rahmen einer Festveranstaltung in der Julius-Leber-Kaserne in Berlin. Derzeit schützen ca. 8000 private Sicherheitskräfte die 450 Liegenschaften der Bundeswehr. Dafür sind im Bundeshaushaltsplan für das Jahr 2019 rund 400 Millionen Euro vorgesehen. Hinzu kommt die Bewachung von amerikanischen Liegenschaften mit rund 2000 privaten Sicherheitskräften. Insgesamt schützen über 10000 private Sicherheitskräfte militärische Liegenschaften in Deutschland.

Pressemitteilung des BDSW 63 / 2019

Berlin - Am 1. Januar 2020 steigen die Stundengrundlöhne in der untersten Lohngruppe der privaten Sicherheitsdienste in drei Bundesländern auf 10,50 Euro. In allen anderen Bundesländern liegt der Stundengrundlohn bereits darüber. In Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen steigen die Löhne in der untersten Lohngruppe auf jeweils 11,00 Euro. „Hinzu kommen die gewerbetypischen Zulagen für die Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit“, darauf wies heute Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer und geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des BDSW, in Berlin hin.

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