Presse
Kieler Wach- und Sicherheitsgesellschaft zieht positive Bilanz nach Großveranstaltung mit 3,3 Millionen Besucher:innen
Mitglieder-Pressemitteilung
Kiel, 7. Juli 2025 - Die Kieler Wach- und Sicherheitsgesellschaft mbH & Co. KG (KWS) blickt auf einen erfolgreichen Einsatz bei der Kieler Woche zurück. Bei Norddeutschlands größtem Volksfest mit über 3,3 Millionen Besucher:innen sorgten 135 Sicherheitsmitarbeiter:innen und 11 mobile KWS Video Control-Türme für ein sicheres und entspanntes Veranstaltungserlebnis – an Land und entlang der Förde.
Netzwerk Zukunft MEO trifft Sicherheitswirtschaft
Mitglieder-Pressemitteilung
In der Hauptverwaltung der inhabergeführten CONDOR-Gruppe in Essen-Werden fand Ende Juni das 5. Netzwerktreffen Zukunft MEO der IHK Mülheim, Essen und Oberhausen statt.
Der Wachstumskurs geht weiter: Positive Bilanz für die SicherheitsExpo München
An zwei Tagen stellten rund 120 Aussteller aus 12 Ländern auf der SicherheitsExpo München ihre Angebote rund um Sicherheitstechniken in den Mittelpunkt. Rund 3.100 hochkarätige Fachbesucher kamen zur diesjährigen SicherheitsExpo München.
CONDOR Drohnen Highlight auf Watchtower-Veranstaltung
Mitglieder-Pressemitteilung
Am 27. Juni lud WATCHTOWER Partner, Kunden und Mitarbeitende zu einer Abendveranstaltung nach Hilden ein – eine Veranstaltung mit Impulsen rund um moderne Sicherheitslösungen. Im Mittelpunkt stand der Austausch über technologische Innovationen, insbesondere der Einsatz von Drohnen zur Verbesserung von Sicherheitsdienstleistungen erhielt große Aufmerksamkeit.
BDSW warnt vor gravierenden Folgen der politisch motivierten Mindestlohnerhöhung
Pressemitteilung des BDSW 19 / 2025
Berlin – Der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) bewertet die von der Mindestlohnkommission empfohlene Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns als gravierenden Fehler mit weitreichenden negativen Folgen für Wirtschaft, Tarifautonomie und öffentliche Auftragsvergabe. Die Entscheidung, den Mindestlohn in zwei Schritten bis 2027 auf 14,60 Euro anzuheben – bereits ab dem 1. Januar 2026 um 8,42 % auf 13,90 Euro – sei weder wirtschaftlich tragbar noch sachlich gerechtfertigt.

