BDSW Pressemitteilungen
Tarifeinigung für private Sicherheitskräfte in Bayern
Pressemitteilung des BDSW 21/2022
Berlin – Die bayerischen Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertreter von ver.di und BDSW konnten sich auf einen neuen Tarifabschluss für die rund 38.000 Beschäftigten der privaten Sicherheitsunternehmen in Bayern einigen. „Mit punktuellen prozentualen Erhöhungen in den untersten Lohngruppen von bis zu 23,18 Prozent (Lohngruppe 1d und e) haben wir für das Jahr 2023 deutliche Steigerungen der Löhne für die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen dieser Lohngruppen vereinbart“, so Werner Landstorfer, Vorsitzender der BDSW Landesgruppe Bayern.
Beschluss zum Bürgergeld weist in die falsche Richtung
Pressemitteilung des BDSW 20/2022
In Zeiten des Beschäftigtenmangels braucht es Anreize zur Arbeitsaufnahme anstatt dagegen!
Berlin – An allen Ecken und Enden spüren wir gerade den sich immer weiter ausweitenden Mangel an Beschäftigten und Fachkräften. „Der Kabinettbeschluss zum Bürgergeld birgt leider das Risiko, dass sich dieses Problem schnell noch weiter verschärft“, kritisiert BDSW-Hauptgeschäftsführer Florian Graf den Beschluss. Maßnahmen, die den Wiedereinstieg in eine Berufstätigkeit eher verhindern als zu unterstützen seien für viele Branchen gerade ein zusätzliches Problem.
Die Ausgabe 3 / 2022 des DSD - Der Sicherheitsdienst ist erschienen!
Wir wünschen eine interessante Lektüre.
Die Broschüre 111 Tätigkeiten in der Sicherheitswirtschaft 2022 ist erschienen
Die umfassend überarbeitete Neuauflage der Broschüre 111 Tätigkeiten in der Sicherheitswirtschaft ist zum 8. Mal erschienen!
Security Essen 2022 – Fokus Ausbildung
Pressemitteilung des BDSW 19/2022
Berlin – Gemeinsam mit der Messe Essen richtet der BDSW im September auf der Security Essen 2022 den fünften Tag der Aus- und Weiterbildung aus. „Für uns und die gesamte private Sicherheitsbranche steht die Gewinnung neuer Beschäftigter und besonders auch Auszubildender deutlicher im Fokus als je zuvor“, so BDSW Hauptgeschäftsführer Florian Graf. Der Beschäftigten- und Fachkräftemangel sei eine der größten Herausforderungen, der sich die Branche stellen müsse.

