BDSW Pressemitteilungen
Koordinierungskreis im DFB-Campus in Frankfurt
Am 31.1.2024 traf sich der Koordinierungskreis im DFB-Campus in Frankfurt, um die Implementierung des Veranstaltungsordnungsdienstes (VOD) in das System „Qualifizierung Sicherheits- und Ordnungsdienst“ (QuaSOD) zu besprechen.
Neuer Tarifvertrag für das sächsische Sicherheitsgewerbe
Presseinformation des BDSW 06/2024
Berlin – Die Tarifvertragsparteien BDSW und GÖD haben sich auf einen neuen Tarifvertrag, mit einer zweijährigen Laufzeit und zwei Erhöhungsschritten, für die rund 14.000 Beschäftigten der sächsischen Sicherheitsunternehmen verständigt.
Tarifabschluss für private Sicherheit in Rheinland-Pfalz und im Saarland
Pressemitteilung des BDSW 05/2024
Berlin – In der vergangenen Woche konnten sich die Tarifvertragsparteien BDSW und ver.di auf einen neuen Tarifvertrag für die privaten Sicherheitskräfte in Rheinland-Pfalz und im Saarland einigen. „Der Tarifvertrag beinhaltet Erhöhungen zwischen 6,92 % und 7,50 % und in einer Lohngruppe um 10,75 Prozent im Jahr 2024 und nochmals 5,04 Prozent im nächsten Jahr.“, so der BDSW-Landesgruppenvorsitzende Tobias Stamper.
Gunnar Vielhaack wird 75
Pressemitteilung des BDSW 04a/2024
Berlin – 45 Jahre Tarifarbeit, 25 Jahre Verhandlungsführung, fast 20 Jahre Vorsitz der BDSW Landesgruppe Nordrhein-Westfalen - Gunnar Vielhaack feiert heute seinen 75. Geburtstag.
„Im Namen des Präsidiums, der Geschäftsführung und der Landesgruppe wünsche ich Herrn Vielhaack zu seinem Geburtstag alles erdenklich Gute und vor allem Gesundheit“, gratulierte Dr. Peter Schwark, Hauptgeschäftsführer des BDSW.
Tarifstreit in NRW – ver.di Streik und Demonstration stoßen auf Unverständnis
Presseinfomation des BDSW 04/2024
Berlin/Düsseldorf – Im Tarifstreit in Nordrhein-Westfalen hat die Gewerkschaft ver.di die Mitarbeiter zu Streiks und einer Demonstration in Düsseldorf aufgerufen. Die Arbeitgeberseite zeigt sich verständnislos angesichts der Vergleichsabschlüsse in bereits acht anderen Bundesländern. An der Demonstration durch Düsseldorf beteiligten sich erwartungsgemäß nur wenige Beschäftigte. “Ein kleiner Bruchteil im Promillebereich der rund 53.000 privaten Sicherheitskräfte verwehrt gerade allen Beschäftigten der Branche in NRW schon in der untersten Lohngruppe ca. 200 Euro mehr Vergütung pro Monat“, so der BDSW-Landesgruppenvorsitzende Gunnar Vielhaack.

