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Fristgerechte Kündigung durch die Gewerkschaft:
Lohn- und Gehaltstarifvertrag (ver.di) wurden zum 31.12.2020 gekündigt

FORDERUNGEN DER GEWERKSCHAFT

1. Verhandlungstermin: 9. November 2020 (ohne Ergebnis)

2. Verhandlungstermin: 26. November 2020 (Abschluss)

Ein Tarifabschluss ist erfolgt:

Laufzeit: 24 Monate vom 01.01.2021 bis 31.12.2022

Lineare Erhöhung mit Ausnahme der Lohngruppe § 2 III 5,
ab 01.01.21-31.12.2021 um 1,9% und
ab 01.01.22-31.12.2022 um 3,1%

Azubis: € 50 für jedes Ausbildungsjahr in 2021 und 2022

Lohngruppe § 2 III 5. für 2021 5,29% (€ 0,77) und
                                          für 2022 4,24% (€ 0,65)

Gehälter: gleichen Prozentsätze ( 1,9% für 2021 und 3,1% für 2022)

Die Erklärungsfrist läuft bis zum 3. Dezember2020!

Fristgerechte Kündigung durch die Gewerkschaft:
Lohntarifvertrag Nr. 35 und Gehaltstarifvertrag Nr. 34 für Arbeitnehmer für Sicherheitsdienstleistungen (ver.di) zum 31.12.2020 gekündigt

FORDERUNGEN DER GEWERKSCHAFT

1. Verhandlungstermin: 16. November 2020 (ohne Ergebnis)

2. Verhandlungstermin: 30. November 2020 (ohne Ergebnis)

3. Verhandlungstermin: 10. Dezember 2020 (ohne Ergebnis)

Eine fristgerechte Kündigung durch die Gewerkschaft ver.di ist noch nicht erfolgt.

FORDERUNGEN DER GEWERKSCHAFT

1. Verhandlungstermin: 6. Oktober 2020?

2. Verhandlungstermin: 27. Oktober 2020 (Abschluss)


Ein Tarifabschluss ist erfolgt:

Laufzeit: 24 Monate vom 01.01.2021 bis 31.12.2022

Er beinhaltet Lohnerhöhungen zwischen 3,49 und 6,07 Prozent, eine Verlängerung des Nachtarbeitszuschlagszeitraumes um eine Stunde, eine Reduzierung der Arbeitszeit für Angestellte und Festlohnempfänger um fünf Stunden bei vollem Lohnausgleich und eine Erhöhung der Auszubildendenvergütung um monatlich insgesamt 100,00 Euro.

Die von der Pandemie besonders gebeutelten Unternehmen im Bereich Veranstaltungsschutz bekommen die Möglichkeit, einen Haustarifvertrag zur Verschiebung der Entgelterhöhungszeitpunkte abzuschließen

Die Erklärungsfrist läuft bis zum 20. November 2020.

Eine fristgerechte Kündigung durch die Gewerkschaft ver.di ist noch nicht erfolgt.

FORDERUNGEN DER GEWERKSCHAFT

1. Verhandlungstermin: 6. Oktober 2020?

2. Verhandlungstermin: 27. Oktober 2020 (Abschluss)


Ein Tarifabschluss ist erfolgt:

Laufzeit: 24 Monate vom 01.01.2021 bis 31.12.2022

Er beinhaltet Lohnerhöhungen zwischen 3,49 und 6,07 Prozent, eine Verlängerung des Nachtarbeitszuschlagszeitraumes um eine Stunde, eine Reduzierung der Arbeitszeit für Angestellte und Festlohnempfänger um fünf Stunden bei vollem Lohnausgleich und eine Erhöhung der Auszubildendenvergütung um monatlich insgesamt 100,00 Euro.

Die von der Pandemie besonders gebeutelten Unternehmen im Bereich Veranstaltungsschutz bekommen die Möglichkeit, einen Haustarifvertrag zur Verschiebung der Entgelterhöhungszeitpunkte abzuschließen

Die Erklärungsfrist läuft bis zum 20. November 2020.

 

Fristgerechte Kündigung durch die Gewerkschaft:
Lohntarifvertrag (ver.di) wurde zum 31.12.2020 gekündigt

FORDERUNGEN DER GEWERKSCHAFT

1. Verhandlungstermin: 20. November 2020 (ohne Ergebnis)

2. Verhandlungstermin: 15. Dezember 2020 (ohne Ergebnis)

Ein Tarifabschluss ist erfolgt:

Laufzeit: 24 Monate vom 01.01.2021 bis 31.12.2022

Nach äußerst schwierigen sowie komplexen Verhandlungen konnte mit der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Landesbezirk Bremen, ein neuer Lohntarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen in Bremen abgeschlossen werden.

Die Verhandlungsparteien haben sich darauf verständigt die LG 17 - Sicherheitsmitarbeiter nach erfolgreich abgelegter Sachkundeprüfung - ersatzlos entfallen zu lassen. 

Es wird ferner eine neue Lohngruppe in den Tarifvertrag aufgenommen:
Sicherheitsmitarbeiter die Tätigkeiten auf Grundlage des ISPS Code erbringen (die Stundengrundlöhne betragen 10,80 € ab 01.08.2021 und 11,15 € ab 01.05.2022). 

In einer Protokollnotiz wurde vereinbart, dass eine Anhebung der Stundengrundlöhne in einem sich anschließenden Tarifvertrag erstmalig zum 1. April 2023 greifen kann. Damit ist sichergestellt, dass diese   Tariferhöhung nicht bereits am 1. Januar 2023, sondern frühestens nach Ablauf von 11 Monaten erfolgt.

In einer weiteren Protokollnotiz wurde festgelegt, dass die Tarifvertragsparteien in der nächsten Tarifrunde den Bereich Werkfeuerwehr, mit dem ernsthaften Willen diesen in den Lohntarifvertrag aufzunehmen, verhandeln.

Ver.di hat sich eine Widerrufsfrist bis zum 18. Juni 2021 erbeten. 

 

Fristgerechte Kündigung durch die Gewerkschaft:
Lohntarifvertrag (ver.di) wurde zum 31.12.2020 gekündigt

FORDERUNGEN DER GEWERKSCHAFT

1. Verhandlungstermin: 26. Oktober 2020 (ohne Ergebnis)

2. Verhandlungstermin: 17. November 2020 (Abschluss)

Ver.di hat den Tarifvertragsabschluss am 24.11.2020 widerrufen!

3. Verhandlungstermin: 27. Januar 2021 (abgesagt!)

3. Verhandlungstermin: 18. Februar 2021 (ohne Ergebnis)

4. Verhandlungstermin: 29. März 2021 (Abschluss)

Mit der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Landesbezirk Hamburg, konnte ein neuer Lohntarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen in der Freien und Hansestadt Hamburg abgeschlossen werden.

Dieser hat eine Laufzeit vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2022.

Die Löhne erhöhen sich wie folgt:

ab dem 01.05.2021: lineare Erhöhung um 1,95 %

ab dem 01.05.2022: lineare Erhöhung um 3,15 %

Eine Erklärungsfrist wurde nicht vereinbart.

Fristgerechte Kündigung durch die Gewerkschaft:
Entgelttarifvertrag (ver.di) wurde zum 31.12.2020 gekündigt

FORDERUNGEN DER GEWERKSCHAFT

1. Verhandlungstermin: 20. Oktober 2020 (ohne Ergebnis)

2. Verhandlungstermin: 5. November 2020 (ohne Ergebnis)

3. Verhandlungstermin: 19. November 2020 (ohne Ergebnis)

4. Verhandlungstermin: 19. Februar 2021 (Abschluss)

 

Der Entgelttarifvertrag sieht eine Laufzeit vom 01. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2022 vor, die tarifliche Erhöhung wird erst zum 01. April 2021 wirksam.

Vom 1. April 2021 - 31. Januar 2022 wurde eine lineare Erhöhung in Höhe von 1,9 % und vom 1. Februar - 31. Dezember 2022 eine lineare Erhöhung von 3,1 % für alle Entgeltgruppen mit Ausnahme der unten folgenden Entgeltgruppen vereinbart.

Die Entgeltgruppe § 2 III Nr. 1 und III Nr. 2 werden vom 1. April 2021 - 31. Januar 2022 um 0,50 € und vom 1. Februar 2022 - 31. Dezember 2022 noch mal um 0,50 € erhöht.

Die Entgeltgruppe § 2 IV Nr. 1 wird vom 1. April 2021 - 31.Januar 2022 um 5,29 % und vom 1. Februar 2022 - 31. Dezember 2022 um 4,24 % erhöht.

Die Entgeltgruppe § 2 IV Nr. 2 wird vom 1. April 2021 - 31. Januar 2022 um 2,7 % erhöht und vom 1. Februar 2022- 31. Dezember 2022 um 6,55 %.

Die Entgeltgruppen § 2 II Nr. 6 und 7 werden vom 1. April 2021 - 31. Januar 2022 um 2,2 % und vom 1. Februar 2022 - 31. Dezember 2022 um 3,3 % erhöht.

Es wird unter § 2 II Nr.11 folgende neue Entgeltgruppe eingefügt: Sicherheitsmitarbeiter im Messe- und Veranstaltungsdienst. Diese Entgeltgruppe hat die gleichen Entgelte wie § 2 II Nr.1.

Die Auszubildenden erhalten jeweils für die Zeiträume (1. April 2021 - 31. Januar 2022 und 1.Februar 2022 - 31. Dezember 2022) pro Ausbildungsjahr 50 € mehr.

Die Gehälter werden vom 1. April 2021 - 31. Januar 2022 um 1,9 % und vom 1. Februar 2022 - 31. Dezember 2022 um 3,1 % erhöht.

Des Weiteren wird eine Protokollnotiz zum Maßregelungsverbot geben.

Die Widerrufsfrist läuft bis zum 26. Februar 2021, 12 Uhr.

Fristgerechte Kündigung durch die Gewerkschaft:
Entgelttarifvertrag (ver.di) zum 31.12.2020 gekündigt

FORDERUNGEN DER GEWERKSCHAFT

1. Verhandlungstermin: 26. August 2020 (ohne Ergebnis)

2. Verhandlungstermin: 29. September 2020 (ohne Ergebnis)

3. Verhandlungstermin: 29. Oktober 2020 (abgesagt)

4. Verhandlungstermin: 1. Juli 2021 (Abschluss)

Ver.di hat sich eine Erklärungsfrist bis zum 21.07.2021 ausbedungen.

 

Fristgerechte Kündigung durch die Gewerkschaft:
Lohntarifvertrag (GÖD) wurde zum 31.12.2020 gekündigt

1. Verhandlungstermin: 23. September 2020

 

Ein Tarifabschluss ist erfolgt:

Laufzeit: 24 Monate vom 01.01.2021 bis 31.12.2022

ab 1.1.2021 linear 1,9 % (außer Werkfeuerwehr),
                         unterste Lohngruppe damit 10,70 €,

ab 1.1.2022 linear 1,9 % (außer Werkfeuerwehr),
                         unterste Lohngruppe damit 10,90 €,
ab 1.1.2022 Erhöhung Nachtzuschlag von 5 auf 10 %.

 

Fristgerechte Kündigung durch die Gewerkschaft:
Lohn- und Gehaltstarifvertrag (ver.di) wurden zum 31.12.2020 gekündigt

FORDERUNGEN DER GEWERKSCHAFT

1. Verhandlungstermin: 13. November 2020 (ohne Ergebnis)

2. Verhandlungstermin: 23. November 2020 (ohne Ergebnis)

3. Verhandlungstermin: 18. Januar 2021 (gescheitert)

Es wurde eine Schlichtung durch die Landesschlichterin für NRW beschlossen.

Die Schlichtung beginnt am 10.02.2021!

1. Schlichtungstermin: 10. Februar 2021 (Abschluss)

Die Erklärungsfrist läuft bis zum 17.02.2021 (17 Uhr).

Fristgerechte Kündigung durch die Gewerkschaft:
Der Tarifvertrag (ver.di) wurde zum 31.12.2020 gekündigt

FORDERUNGEN DER GEWERKSCHAFT;
Forderungen ver.di
• Laufzeit: 12 Monate / 01.01.2021 bis 31.12.2021
• lineare Erhöhung der Stundenentgelte um 3 % Ausnahmen:
• III Sicherheitsmitarbeiter in militärischen Anlagen Ziffer 6.
• - AG- und AN-Vertreter sind im Austausch, die Forderung für Pond wird morgen früh nachgereicht
• § 4 Entgelte. Ziffer 4: Sicherheitsmitarbeiter zum Schutz von Flüchtlingsunterkünften, Erhöhung um 3 %

Neu einfügen:
• 4.b. /bzw. 5. Sicherheitsmitarbeiter " Justizdienstleistungen" ab 01.01.2021, 13,00 Euro
• Erhöhung der Gehälter linear um 2,2 %
• Ausbildungsvergütungen: Erhöhung der Ausbildungsvergütungen in allen Ausbildungsjahren um jeweils 50 Euro

1. Verhandlungstermin: 17. Oktober 2020 (Abschluss)

 

Ein Tarifabschluss ist erfolgt:

Laufzeit: 24 Monate vom 01.01.2021 bis 31.12.2022

Die unterste Lohngruppe § 4 II 1:
ab 01.01.2021 - 31.12.2021 1,9%  = € 10,80
ab 01.01.2022- 31.12.2022 3,24% = € 11,15

Gehälter: 01.01.2021 - 31.12.2021 um 1,9%
                    01.01.2022 - 31.12.2022 um 3,0%

Azubis: für 2021 pro Ausbildungsjahr + € 50,00
                für 2022 pro Ausbildungsjahr + € 50,00

Die Erklärungsfrist läuft bis zum 30. November 2020!

Tarifabschluss mit der Gewerkschaft GÖD am 20.08.2019:

Laufzeit:
3 Jahre, vom 01.01.2020 bis 31.12.2022

 

Fristgerechte Kündigung durch die Gewerkschaft:
Entgelttarifvertrag (ver.di) wurde zum 31.12.2020 gekündigt

FORDERUNGEN DER GEWERKSCHAFT

1. Verhandlungstermin: 16. Oktober 2020 (ohne Ergebnis)

2. Verhandlungstermin: 30. Oktober 2020 (Abschluss)

Ein Tarifabschluss ist erfolgt:

Laufzeit: 24 Monate vom 01.01.2021 bis 31.12.2022

Es beinhaltet die folgenden Eckpunkte:

• Die Laufzeit des Tarifvertrages beginnt am 01.01.2021, er kann frühestens zum 31.12.2022 gekündigt werden.

• Die Erhöhungen gelten jeweils ab dem 1. Januar.

• Der Lohn in der untersten Entgeltgruppe erhöht sich 2021 von 10,60 Euro auf 10,81 Euro, er steigt 2022 erneut auf 11,15 Euro. Dies entspricht einer Erhöhung von 1,98 Prozent im ersten und 3,15 Prozent im zweiten Jahr.

• Alle anderen Entgeltgruppen des Entgelttarifvertrages erhöhen sich prozentual ebenso: 2021 um 1,98 Prozent und 2022 um 3,15 Prozent. Dies gilt auch für die Gehälter in § 5.

• Der Zuschlag für Nachtarbeit wird ab dem 01.01.2022 statt bisher ab 23:00 Uhr, ab 22:00 Uhr bezahlt. Dies entspricht einer Erhöhung von 0,2 Prozent.

• Die Auszubildendenvergütung steigt 2021 um 100,00 Euro, 2022 erneut um 100,00 Euro.

• Die Entgelte des Anhangs Militärische Anlagen und Liegenschaften steigen pro Jahr um jeweils 1,00 Euro.

• Die Entgelte des Anhangs Feuerwehr steigen 2021 um 4 Prozent, 2022 um 5 Prozent. Zum 01.01.2022 wird auch hier der Nachtarbeitszuschlags-zeitraum um eine Stunde ausgeweitet.

• Die Entgelte in den Anhängen Justizdienstleistungen und Kerntechnische Anlagen steigen differenziert an.


Die Erklärungsfrist läuft bis zum 26. November 2020!

Fristgerechte Kündigung durch die Gewerkschaft:
Lohnarifvertrag für Arbeitnehmer für Sicherheitsdienstleistungen (ver.di) zum 31.12.2020 gekündigt

1. Verhandlungstermin: 6. August 2020

2. Verhandlungstermin: 5. November 2020 (Sondierungsgespräch)

3. Verhandlungstermin: 3. Juni 2021 (Abschluss)

Die Laufzeit des LTV soll am 01.01.2021 beginnen, er kann erstmals zum 31.12.2022 gekündigt werden.

Die Löhne erhöhen sich linear zum 01.07.2021 um 1,99 %, dies ergibt für die unterste Lohngruppe einen Lohn von 10,71 Euro. Die Lohngruppen 2.3, 3.1.1.1, 3.1.1.2, 3.1.2.1 und 3.1.2.2 erhöhen sich um 3,5 %, für die LG 2.3 ergibt dies einen Lohn von 12,23 Euro.

Zum 01.05.2022 steigen die Löhne erneut linear um 3,15 %, die Mitarbeiter der untersten LG erhalten damit 11,05 Euro. Die Lohngruppen 2.3, 3.1.1.1, 3.1.1.2, 3.1.2.1 und 3.1.2.2 steigen um 3,4 %, die LG 2.3 beträgt damit 12,65 Euro.

Die Ausbildungsvergütung steigt zum 01.07.2021 um je 30 Euro, zum 01.05.2022 ebenfalls um je 30 Euro.

Es wird einen Protokollnotiz abgeschlossen, in der festgelegt wird, dass eine erneute Lohnerhöhung im Zuge des Abschlusses des nächsten Tarifvertrages frühestens zum 01.03.2023 erfolgen kann. Dies ist notwendig, weil ver.di aus tarifpolitischen Gründen keinen Tarifabschluss mit einer längeren Laufzeit als 24 Monate tätigen kann.

Es wurde vereinbart, dass uns der Verhandlungsführer von ver.di am 09.06.2021 mitteilt, ob diese Einigung, insbesondere in Bezug auf die Protokollnotiz, Bestand haben wird. Darüber hinaus hat sich ver.di eine Erklärungsfrist bis zum 18.06.2021 ausbedungen.

 

Tarifvertrag für Arbeitnehmer in kerntechnischen Anlagen für Sicherheitsdienstleistungen (ver.di) zum 31.08.2020 gekündigt

FORDERUNGEN KTA DER GEWERKSCHAFT

1. Verhandlungstermin: 6. August 2020

2. Verhandlungstermin: noch offen

Fristgerechte Kündigung durch die Gewerkschaft:
Tarifvertrag (ver.di) wurde zum 31.12.2020 gekündigt

FORDERUNGEN DER GEWERKSCHAFT

1. Verhandlungstermin: 3. November 2020 (Abschuss)

Ein Tarifabschluss ist erfolgt:

Laufzeit: 24 Monate vom 01.01.2021 bis 31.12.2022

Es beinhaltet die folgenden Eckpunkte:

• Die Laufzeit des Tarifvertrages beginnt am 01.01.2021, er kann frühestens zum 31.12.2022 gekündigt werden.

• Alle Vergütungsgruppen (mit Ausnahme Bundeswehr) erhöhen sich zum 01.01.2021 um 1,89 %, zum 01.01.2022 um 3,24 %.

• Der Zuschlag für Nachtarbeit wird ab dem 01.01.2022 statt bisher ab 23:00 Uhr, ab 22:00 Uhr bezahlt.

• Ab dem 01.01.2022 wird der Feiertagszuschlag von bisher 30 % auf 50 % erhöht.

• Die Vergütungsgruppe Bundeswehr wird ab dem 01.01.2021 auf 12,36 € und ab dem 01.01.2022 auf 13,06 € erhöht. Zudem werden für diese Vergütungsgruppe Zulagen eingeführt.

• Die Auszubildendenvergütung steigt zum 01.01.2021 um 100,00 Euro, zum 01.01.2022 erneut um 100,00 Euro pro Ausbildungsjahr.

• Die Entgelte der Protokollnotiz Feuerwehr erhöhen sich zum 01.01.2021 linear um 1,89 % und zum 01.01.2022 um 3,24 %. Es werden Zulagen eingeführt.

Die Widerspruchsfrist läuft bis zum 23. November 2020.

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