Presse
Sicherheitsgewerbe Bayern - Unverständnis auf Arbeitgeberseite über Ablehnung des Angebotes durch ver.di
Presseinformation des BDSW 37/2024
Berlin/München - In der 2. Verhandlungsrunde über einen neuen Lohn- und Gehaltstarifvertrag für das private Sicherheitsgewerbe im Freistaat Bayern konnten sich die Tarifparteien nicht auf einen Tarifvertragsabschluss einigen. Die Positionen lagen noch unvereinbar weit auseinander. „Mit einem hohen Maß an Unverständnis haben die Arbeitgeber die Ablehnung ihres Tarifabschluss-Angebotes über 7 Prozent Erhöhung bei 24 Monaten Laufzeit zur Kenntnis genommen. Damit verhindert ver.di Bayern für die 39.000 Beschäftigten die damit für den 1. Januar 2025 vorgesehene Lohnerhöhung und „führt“ die Beschäftigten der Branche in die ersten beiden Leermonate im Januar und Februar 2025 ohne tabellenwirksame Lohnerhöhung.“, so Werner Landstorfer, Vorsitzender der Landesgruppe Bayern im BDSW und Verhandlungsführer der Arbeitgeberseite.
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19.11.2024 – Das Düsseldorfer Familienunternehmen Klüh ist von der Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu zum dritten Mal in Folge als Top Company ausgezeichnet worden.
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