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Berlin, 2026 – Die Sicherheitslandschaft wird zunehmend komplexer und dynamischer. Für Behörden, Betreiber Kritischer Infrastrukturen (KRITIS) und Sicherheitsdienste reicht theoretisches Notfallwissen längst nicht mehr aus, um auf unvorhersehbare Ereignisse angemessen zu reagieren.

Um die kritische Lücke zwischen Notfallplänen auf dem Papier und der realen Handlungsfähigkeit unter Stress zu schließen, rückt das realitätsnahe Krisensimulationstraining verstärkt in den Fokus. Hier setzt das Unternehmen CrisisIQ an: Mit einer immersiven Trainingsplattform fokussiert sich der Anbieter auf den Aufbau nachhaltiger Resilienz und den proaktiven Schutz von Menschen, Infrastruktur und Reputation.

Im professionellen Krisenmanagement zeigt sich in der Praxis oft, dass erst unter echtem Druck deutlich wird, ob definierte Abläufe funktionieren. Das szenariobasierte Training von CrisisIQ simuliert den Ablauf echter Krisensituationen interaktiv und zwingt die Akteure, Entscheidungen zu treffen. Die Nutzer durchlaufen spezifische Ereignisketten, wobei jede Entscheidung – genau wie in der Realität – zu direkten Konsequenzen führt. Dieser methodische Ansatz spiegelt die eigene Handlungsfähigkeit unmittelbar wider, trainiert das Bewusstsein in Stresssituationen und verankert essenzielle Verhaltensmuster tief im Gedächtnis.

Für die Sicherheitsbranche und das Business Continuity Management (BCM) bietet dieser Ansatz einen entscheidenden strategischen Mehrwert. Bisherige physische Krisensimulationsübungen sind meist hochgradig ressourcen- und zeitintensiv und finden daher nur in großen Abständen statt. Die Softwarelösung von CrisisIQ ist aufgrund ihrer pädagogischen Ausrichtung als kontinuierliche Ergänzung konzipiert. Organisationen wird so ermöglicht, das Krisentraining das ganze Jahr über sicherzustellen, Pläne regelmäßig digital durchzuführen und das Personal dauerhaft auf höchstem Niveau zu sensibilisieren.

Um den hohen Anforderungen und knappen Ressourcen in Behörden und Organisationen gerecht zu werden, ist die Lösung auf höchste Effizienz im Arbeitsalltag ausgelegt:
• Training der Ereigniskette: Komplexe Krisenabläufe lassen sich nachhaltig, messbar und beliebig oft wiederholbar trainieren.
• Ganzheitliche Krisenprävention: Der Fokus liegt auf der Vermeidung von Schäden und dem Schutz von Menschenleben, kritischer Infrastruktur sowie der institutionellen Reputation.
• Sofortige Einsatzbereitschaft: Realistische Krisenszenarien stehen ohne lange Vorbereitungsphasen direkt zur Verfügung.
• Minimaler Kundenaufwand: Die Implementierung der Trainings erfordert kaum interne Kapazitäten aufseiten der Anwender.

Hinter CrisisIQ steht ein Team aus ausgewiesenen BCM-Experten, die ihre geballte Praxiserfahrung in die Entwicklung der Szenarien einfließen lassen. Geführt wird das Unternehmen von Fabian Lüth (CEO). Als ehemaliger Polizeikommissar, Sicherheitsexperte und Ausbildungsleiter für Sicherheitstrainings bringt er weitreichende und tiefgreifende Erfahrungen in die Methodik ein. Um höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards – insbesondere für den KRITIS-Sektor – zu garantieren, erfolgt die gesamte Softwareentwicklung vollständig inhouse.

„In einer echten Krise gibt es keinen linearen Ablauf - es zählen schnelle Entscheidungen unter hohem Druck“, erklärt Fabian Lüth, CEO von CrisisIQ. „Mit unserer Plattform geben wir Organisationen ein Werkzeug an die Hand, das genau diese Entscheidungsfindung trainiert und erlebbar macht. Nur wer Krisen realitätsnah übt, bleibt im Ernstfall handlungsfähig.“
Über CrisisIQ: CrisisIQ ist ein zukunftsorientiertes Technologieunternehmen, das sich auf die Entwicklung realistischer, szenariobasierter Krisentrainings spezialisiert hat. Mit der einzigartigen Kombination aus praktischer Einsatzerfahrung, tiefgreifender BCM-Expertise und hauseigener Softwareentwicklung bietet das Unternehmen praxisnahe Lösungen für Behörden, KRITIS-Unternehmen und die Privatwirtschaft.

Pressekontakt: Lars Bosse CSO, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., Tel.: 030/209675980, www.crisisiq.de

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