Mitglieder-Pressemitteilung
Das Günzburger Familienunternehmen verbindet eigene Dienstleistungen mit Technologie und Expertenwissen. Zum 80-jährigen Jubiläum stellte KALKA seine Neuausrichtung vor: mit der Leitstelle als zentraler Schnittstelle, vernetzten Schutzkonzepten und einem verstärkten Einsatz von Robotik.
Günzburg. Vom klassischen Wach- und Schließdienst zum Zukunftspartner für Menschen, Gebäude und Infrastruktur: KALKA vernetzt seine Bereiche Sicherheit, Sauberkeit sowie Technologie und Wissen enger miteinander. Die eigenen Teams übernehmen die Leistungen vor Ort, technische Systeme verbinden Informationen und Abläufe, interne Experten und spezialisierte Fachpartner ergänzen das Wissen. Für Kunden entstehen abgestimmte Lösungen – von der Erkennung einer Gefahr oder technischen Störung bis zur Bearbeitung vor Ort.
Die Wurzeln reichen bis 1946 zurück, als Georg Kalka die Günzburger Wach- und Schließgesellschaft gründete. Heute beschäftigt das Familienunternehmen rund 400 Mitarbeitende und wird in dritter Generation von den Geschwistern Jürgen Flemisch, Christian Flemisch und Eva Heißwolf geführt. Bei den Zukunftstagen am 9. und 10. Oktober 2026 machte KALKA die Neuausrichtung unter dem Leitgedanken „KALKA neu gedacht“ erlebbar.
Die Leitstelle verbindet Meldungen und Maßnahmen
Ein wichtiger Meilenstein war 1980 der Aufbau einer eigenen, 24 Stunden besetzten Notruf- und Serviceleitstelle. Sie bildet eine tragende Grundlage der Sicherheitsdienstleistungen und wird unter der Marke 24STDschutz als zentrale Schnittstelle für das gesamte Unternehmen weiter ausgebaut – einschließlich der Leistungen im Facility Management.
Mit dem Technologiepartner sitasys und dessen Plattform evalink führt KALKA sicherheitsrelevante Ereignisse, technische Informationen, Störmeldungen und Meldungen aus der Gebäudeleittechnik in einem Gefahrenmanagementsystem zusammen. Künstliche Intelligenz und automatisierte Auswertungen ermöglichen eine Bewertung nahezu in Echtzeit. Die Leitstelle leitet erforderliche Maßnahmen ein und koordiniert Einsatzkräfte oder Fachpartner.
MOBILschutz und HYBRIDschutz setzen vor Ort an
MOBILschutz verbindet Revier- und Kontrolldienste sowie Alarmverfolgung mit weiteren Serviceleistungen. Auch bei technischen Meldungen und Störungen prüfen Mitarbeitende die Situation vor Ort, führen vereinbarte Maßnahmen durch und veranlassen weitere Schritte.
HYBRIDschutz steht für die Weiterentwicklung des klassischen Werk- und Objektschutzes. Personelle Dienstleistungen, technische Systeme und Leitstelle greifen ineinander. Angesichts knapper Personalressourcen übernehmen technische Lösungen geeignete Aufgaben – etwa an unbesetzten Pforten mit Zutrittssteuerung sowie bei der Erfassung und Weiterleitung von Gefahren- und Gebäudemeldungen.
Je nach Einsatzbedarf setzt KALKA gemeinsam mit Fachpartnern Videoturmsysteme, Robotik und Drohnen ein. Mitarbeitende bewerten Situationen und übernehmen die erforderliche Intervention. Die Kombination wird auf die jeweilige Gefährdungslage und die betrieblichen Anforderungen abgestimmt.
Neue Verfahren auch in der Sauberkeit
Der gleiche Ansatz prägt die Gebäudereinigung: INNOrein verbindet Reinigungsteams mit einem verstärkten Einsatz von Reinigungsrobotik. ROBOretter ergänzt Installation, Betreuung und Reparatur. Weitere Schwerpunkte sind Reinigungsverfahren mit deutlich reduziertem Reinigungsmittelbedarf, die Aufbereitung und der Erhalt vorhandener Oberflächen durch BODENretter sowie die Reinigung von Lüftungsanlagen durch LUFTrein.
Austausch über die Zukunft der Dienstleistungen
Die KALKA Zukunftstage brachten Kunden, Fachleute und Technologiepartner zusammen. Fachvorträge und praktische Vorführungen behandelten unter anderem künstliche Intelligenz, Cybersecurity, vernetzte Sicherheit und Robotik. Beim Jubiläums-Netzwerkabend standen Begegnungen mit langjährigen Kunden, Partnern und Wegbegleitern im Mittelpunkt.

Die Geschäftsführung von KALKA in dritter Generation: Jürgen Flemisch, Eva Heißwolf und Christian Flemisch (von links).
Foto: coredia – Medienproduktion GmbH.

Historische Aufnahme der KALKA Notruf- und Serviceleitstelle.
Foto: KALKA-Firmenarchiv.

Die Geschäftsführung stellte bei den KALKA Zukunftstagen die strategische Neuausrichtung vor.
Foto: coredia – Medienproduktion GmbH.

Drohnentechnologie als eines der Zukunftsthemen der KALKA Zukunftstage.
Foto: coredia – Medienproduktion GmbH.

Fachpublikum bei den Vorträgen der KALKA Zukunftstage in Günzburg.
Foto: coredia – Medienproduktion GmbH.
Pressekontakt:
KALKA Dienstleistungs GmbH
Daimlerstraße 9
89312 Günzburg
www.kalka.de

