Presse

Pressemitteilung des BDSW 57 / 2019

Berlin – Das neue bundesweite Bewacherregister sollte Prozesse vereinfachen, für mehr Transparenz sowie Bürokratieabbau bei der Zuverlässigkeitsüberprüfung der Beschäftigten der privaten Sicherheitsunternehmen sorgen. „Ein Vierteljahr nach dem offiziellen Start des Registers sieht die Realität aber leider völlig anders aus. Das Register ist nicht voll funktionsfähig. Datenerfassung und Befüllung des Registers wurden mit einer viel zu kurzen Frist einfach auf die Sicherheitsunternehmen abgewälzt. Viele Behördenvertreter in den Kommunen sind auf ihre Aufgabe nicht ausreichend vorbereitet. Es ist momentan ein Bürokratiemonster und eine Wachstumsbremse für die Sicherheitswirtschaft geschaffen worden “, so BDSW Präsident Gregor Lehnert heute im Rahmen eines Pressegesprächs in Berlin.

CoESS | Oktober 2019

Positionspapier "Moving forward together for a more resilient Europe" (englische Version).

Süddeutsche Zeitung | 13.10.2019

"Die Beschäftigten müssen geschützt sein"

  • Sozialreferentin Dorothee Schiwy (SPD) will rund zehn Millionen Euro investieren, um die Sicherheitsvorkehrungen für die 4500 Beschäftigten zu verbessern.
  • Um bei aggressivem Verhalten und drohenden Übergriffen Hilfe holen zu können, haben Mitarbeiter in verschiedenen Stellen ein Personen-Hilferuf-System, mit dem sie Sicherheitspersonal alarmieren können.
  • Doch nicht nur das System ist veraltet und muss erneuert werden, man will auch sichere Fluchtwege für die Beschäftigten einrichten.

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Messe Essen | 10.10.2019

Weitere Marktführer haben Teilnahme an Security Essen 2020 bestätigt

Telenot und Securiton kehren nach Pause zur Leitmesse zurück

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