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BUNDESVERBAND DER SICHERHEITSWIRTSCHAFT



23.04.2015


5th White Paper


Im Rahmen des gemeinsam von der Confederation of European Security Services und des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft ausgerichteten "5th European Summit", wurde am
23. April 2015, in Berlin das fünfte White Papers vorgestellt.

Unter dem Titel "the new security company: integration of services and technology - responding to changes in customer demand, demography and technology" geben die CoESS und der BDSW in diesem White Paper einen Überblick der aktuellen Lage und den Herausforderungen denen die Sicherheitswirtschaft in Europa gegenüber steht.





































09.02.2015

Chaos an deutschen Flughäfen - ver.di agiert mit falschen Zahlen!


„Mit falschen Angaben begründet die Gewerkschaft ver.di den Aufruf zu ganztägigen Streiks des Sicherheitspersonals an den Flughäfen in Hamburg, Hannover und Stuttgart und schädigt erneut zehntausende von unschuldigen Passagieren“, so der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft (BDSW), Dr. Harald Olschok.

Durch die Aussagen des zuständigen ver.di-Bundesvorstandsmitgliedes, Petra Gerstenkorn, sei der Eindruck erweckt worden, dass die Sicherheitskontrollkräfte an den Flughäfen lediglich einen Mindestlohn zwischen 8,50 Euro und 9,00 Euro erhalten würden. „Dies ist nachweislich falsch“, so Olschok. „Die Luftsicherheitskontrollkräfte gehören seit Jahren zu der mit Abstand höchsten Lohngruppe in der Sicherheitsbranche“. Für die Beschäftigten an den Flughäfen liegen der Gewerkschaft erneut überdurchschnittliche Lohnangebote vor – die Arbeitgeber seien bereit in Niedersachsen 14,70 Euro, in Hamburg 14,90 Euro und in Baden-Württemberg 15,53 Euro zu zahlen.

„Vor dem Hintergrund dieser Angebote sind die ganztägigen Streiks an den drei Flughäfen völlig unverständlich“, so Olschok. Die Gewerkschaft ver.di nehme schon wieder zehntausende von unschuldigen Passagieren in Geiselhaft, um die mediale Aufmerksamkeit von Streiks an Flughäfen zu nutzen. Olschok forderte die Gewerkschaft auf, die Streiks zu beenden und an den Verhandlungstisch zurückzukehren.

Tarifübersicht: Passagierkontrolle an den Flughäfen (Sicherheitskräfte nach § 5 LuftSiG)


 Tariflöhne
 31.12.2014             
 Angebot BDSW
 % Erhöhung                    
 
  Angebot BDSW                                    
Euro Stundenlohn
BW 15,00 Euro 

           3,53

        15,53 Euro
HH 14,00 Euro 

           6,40

        14,90 Euro
NDS      13,85 Euro 

           6,13

        14,70 Euro

 








Olschok forderte die Bundesverwaltung von ver.di auf, für den Bereich Luftsicherheit nur noch bundesweite Tarifverträge zu verhandeln und abzuschließen. Dies habe der ver.di-Bundesvorsitzende, Frank Bsirske, bereits vor fünf Jahren zugesagt. Laut Olschok sei dies bisher an den Eitelkeiten der Landesbezirke gescheitert. „Nun sei es an der Zeit, dass die Bundesverwaltung von ver.di nicht nur die Koordinierung der Streiks, sondern auch die Verantwortung für das entstandene Chaos übernehme“, so Olschok abschließend.







22. Januar 2015

„Ver.di verliert völlig die Bodenhaftung – nun ist der Gesetzgeber gefordert“


 „Die Gewerkschaft ver.di hat nun völlig die Bodenhaftung verloren“, so kommentierte heute Abend der Hauptgeschäftsführer des BDSW Bundesverband der Sicherheitswirtschaft, Dr. Haral Olschok, die Ankündigungen der Gewerkschaft ver.di, am morgigen Freitag an den Flughäfen Hamburg und Stuttgart zu streiken. Am Freitag, den 23. Januar 2015 streiken die Luftsicherheitskontrollkräfte am Flughafen Stuttgart von 03:00 – 14:00 Uhr und in Hamburg von 11:00 – 16:00 Uhr.

Damit bewahrheiten sich leider unsere Befürchtungen vom 14. November vergangenen Jahres, so Olschok. Bei Forderungen zwischen 15 und 63 Prozent für die Kontrollkräfte an den Verkehrsflughäfen war klar, dass ver.di von Anfang an auf Streiks aus war. Die bisherigen Tarifrunden ließen nichts Gutes vermuten.

„Ver.di nutzt die mediale Aufmerksamkeit von Streiks an den Verkehrsflughäfen gnadenlos aus und schädigt morgen in einer abgestimmten und lange im Voraus geplanten Aktion zehntausende von unschuldigen Passagieren“, so Olschok. Eine derartig konzertierte Aktion habe es bisher noch nicht gegeben.

Die Streiks seien umso unverständlicher, nachdem in den letzten 2 Jahren die Luftsicherheitskontrollkräfte Lohnerhöhungen bis weit über 20 Prozent erhalten haben. Die Luftsicherheitskontrollkräfte verdienen nach einer 200-stündigen Eingangsschulung, bei einer tariflichen Monatsarbeitszeit von 160 Stunden, inkl. Zuschlägen bis zu 3.000 € im Monat. Das ist mehr als viele Lokomotivführer und auch junge Kommissare nach einem 3-jährigen Studium an einer Polizeihochschule verdienen. Nun, so Olschok abschließend, sei der Gesetzgeber gefordert, für Streiks in der sog. Daseinsvorsorge verbindliche Streikregeln einzuführen, dazu gehöre insbesondere ein Schlichtungsverfahren vor Streikbeginn.



17. Dezember 2014

Heute: Die zehn nervigsten Streiks des Jahres.


1. Lokführer-Streik
Der Lokführer-Streik im November hat viele Reisende in Deutschland wütend gemacht
Der Streik der Lokführer Mitte November brachte viele Pendler und Reisende in Deutschland zur Weißglut.

2. Piloten-Streik
Die Lufthansa-Piloten streikten dieses Jahr gleich mehrmals
Auch die Piloten der Lufthansa legten dieses Jahr gleich mehrmals die Arbeit nieder und sorgten für Tausende von Flugausfällen.
 
3. Streik des Flughafen-Sicherheitspersonals
Und noch ein Streik am Flughafen: Die Gewerkschaft Verdi rief im Februar 2014 das Sicherheitspersonal an Deutschlands größtem Flughafen Frankfurt am Main zu einem ganztägigen Warnstreik auf.

Da ohne Sicherheitsleute die Abfertigung von Flugpassagieren nicht möglich ist, mussten die Sicherheitskontrollen ausbleiben und die Airlines den Großteil ihrer Flüge streichen.

Das Flughafen-Sicherheitspersonal in Frankfurt wollte durch den Streik eine Lohnerhöhung von 37 Prozent gegenüber dem Bundesverband der Sicherheitswirtschaft durchsetzen
 





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