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BUNDESVERBAND DER SICHERHEITSWIRTSCHAFT




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17. Dezember 2014


Heute: Die zehn nervigsten Streiks des Jahres.


1. Lokführer-Streik
Der Lokführer-Streik im November hat viele Reisende in Deutschland wütend gemacht
Der Streik der Lokführer Mitte November brachte viele Pendler und Reisende in Deutschland zur Weißglut.

2. Piloten-Streik
Die Lufthansa-Piloten streikten dieses Jahr gleich mehrmals
Auch die Piloten der Lufthansa legten dieses Jahr gleich mehrmals die Arbeit nieder und sorgten für Tausende von Flugausfällen.
 
3. Streik des Flughafen-Sicherheitspersonals
Und noch ein Streik am Flughafen: Die Gewerkschaft Verdi rief im Februar 2014 das Sicherheitspersonal an Deutschlands größtem Flughafen Frankfurt am Main zu einem ganztägigen Warnstreik auf.

Da ohne Sicherheitsleute die Abfertigung von Flugpassagieren nicht möglich ist, mussten die Sicherheitskontrollen ausbleiben und die Airlines den Großteil ihrer Flüge streichen.

Das Flughafen-Sicherheitspersonal in Frankfurt wollte durch den Streik eine Lohnerhöhung von 37 Prozent gegenüber dem Bundesverband der Sicherheitswirtschaft durchsetzen
 




12.12.2014
























BDSW Pressekonferenz zum Thema "Forderungen der Sicherheitswirtschaft - Notwendige Konsequenzen aus den Vorfällen in Flüchtlingsheimen", am 10.12.2014, im Haus der Bundespressekonferenz Berlin

Berichterstattung

INSA Meinungstrend

BDSW Pressemitteilung 58 / 2014




03.12.2014


























v. l. n. r. Gregor Lehnert (BDSW-Präsident), Dr. Landsberg (Geschäftsführendes Präsidialmitglied DStGB) und Pistorius (Minister für Inneres und Sport des Landes Niedersachsen)



Ohne Sicherheit keine Freiheit

- Bürger besser schützen
- Polizei effizient einsetzen
- Eigenvorsorge stärken


Anlässlich der Konferenz  „Bündnis für mehr Sicherheit in den Kommunen“ am 2. Dezember 2014 haben der Deutsche Städte- und Gemeindebund und der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft gefordert, Bürger und den örtlichen Handel und das Gewerbe besser zu schützen, die Polizeipräsenz zu erhöhen und die Eigenvorsorge zu stärken.

„Für die Bürgerinnen und Bürger sind Sicherheitsgefühl wie auch die Sicherheitslage, Fragen der Lebensqualität. Den Bürger verunsichert nicht nur das spektakuläre Verbrechen. Das tägliche Erlebnis von Verwahrlosung, Vandalismus und Zerstörung und die dramatische Zunahme von Wohnungseinbrüchen führt zu wachsender Kriminalitätsfurcht“, so Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Dies hat teilweise gravierende Auswirkungen auf die Freiheit der Menschen. Bestimmte Viertel in den Kommunen werden gemieden, zu bestimmten Zeiten traut man sich nicht mehr alleine auf die Straße, hochwertige Gebrauchsgüter, wie z. B. teure Fahrräder, werden wegen des Diebstahlsrisikos entweder nicht mehr gekauft oder eingeschränkt genutzt.

Die komplette Pressemitteilung können Sie lesen.





16.10.2014

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06.10.2014

Sicherheitsstandards für Asylbewerberunterkünfte – BDSW bietet Unterstützung an und stellt 12-Punkte Programm vor


Bad Homburg – Der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft bietet der nordrhein-westfälischen Landesregierung Hilfe bei der Überarbeitung der am 1. Oktober vorgestellten neuen Sicherheitsstandards für Asylbewerberunterkünften in NRW an. Die, nach dem Bekanntwerden der erschütternden Übergriffe auf Asylbewerberunterkünfte in Nordrhein-Westfalen, veröffentlichten neuen Sicherheitsstandards sind nach Einschätzung der Experten des BDSW stark überarbeitungsbedürftig und zeigen deutlich das fehlende Verständnis für aktuelle Bedingungen in der Branche auf.

„Wir begrüßen, dass sich das Land Nordrhein-Westfalen nun der Thematik auf einer grundlegenden Basis annehmen will“, so Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer des BDSW. Bei der Ausarbeitung dieser Sicherheitsstandards müsse allerdings, so Olschok weiter, darauf geachtete werden, dass man nicht überhastet Standards entwirft, die nicht mit der Praxis kompatibel oder sogar längst rechtlich vorgesehen sind.

Der BDSW bietet die Expertise des Verbandes und seiner Mitgliedsunternehmen an, um ein solides Konzept zur Entwicklung neuer Standards zu erstellen. Hierzu stellt der Verband zunächst ein, auf den Ausführungen der der nordrhein-westfälischen Landesregierung basierendes, 12-Punkte Programm vor.

Das 12-Punkte Programm finden Sie hier.






Unsere Sponsoren

   


Managementhandbuch
Sicherheitswirtschaft und
Unternehmenssicherheit

Herausgeber:
Professor Dr. Dr. h.c. mult. Rolf Stober, Direktor des Forschungsinstituts für Compliance, Sicherheitswirtschaft und Unternehmenssicherheit (FORSI) an der DUW, Deutsche Universität für Weiterbildung, Berlin, Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer Bundesverband der Sicherheitswirtschaft e.V. (BDSW), Dr. Stephan Gundel, Leiter Abteilung Sicherheit, Gefahrenabwehr, Gruner AG, Basel, und Manfred Buhl, Vorstandsvorsitzender SECURITAS Holding, Deutschland
2012, 1274 Seiten,




Das Handbuch nimmt umfassend Stellung zu allen Bereichen des Sicherheitsmanagements. Das systematische Kommentarwerk behandelt eingehend sowohl die verschiedenen rechtlichen Fragen als auch die technischen Aspekte der Sicherheitswirtschaft und des Unternehmensschutzes. 70 Experten aus Wissenschaft und Sicherheitsmanagement aus Deutschland und der Schweiz bringen ihr Wissen und ihre beruflichen Erfahrungen in das Buch ein. Das Werk wendet sich erstmals an das Sicherheitsgewerbe und die Verantwortlichen für Unternehmenssicherheit sowie an die öffentliche Hand.

  









































Projekt SicherheitsWiki

Auswirkungen des Arbeitnehmer- Entsendegesetzes auf die Gebäudereinigung der Kommunen

 

 
Masterstudiengang im Sicherheitsmanagement
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