Willkommen beim BDSW

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BUNDESVERBAND DER SICHERHEITSWIRTSCHAFT




14.04.2014

Mehr Wirtschaftsschutz für den deutschen Mittelstand























Teilnehmer der ersten diesjährigen BDSW AK-Wirtschaftsschutzsitzung.
(dritter von links) Holger Köster, Vorsitzender des AK-Wirtschaftsschutz.


Der BDSW-Arbeitskreis Wirtschaftsschutz hat  auf seiner diesjährigen ersten Sitzung am
26. März 2014 in Berlin ein vom Vorstand des Arbeitskreises erarbeitetes Konzept für die weitere Arbeit des Gremiums einstimmig verabschiedet. Hauptziel des Arbeitskreises Wirtschaftsschutz ist die bedarfsorientierte sowie individuelle Unterstützung beim Ausbau der Beratungskompetenz sowie der Präventionspotenziale der BDSW Mitglieder für mehr Unternehmenssicherheit, um durch die weit über zehntausend bestehenden Kundenkontakte der BDSW Mitgliedsunternehmen speziell den deutschen Mittelstand beim Wirtschaftsschutz zu sensibilisieren und bei Bedarf signifikant zu unterstützen.

Hierbei setzt der BDSW mit seinen Mitgliedsunternehmen als Bestandteil der nationalen Sicherheitsarchitektur auf die Unterstützung und Kooperation mit den Sicherheitsbehörden, um eine Brücke sowie ein enges Netzwerk mit staatlichen Sicherheitsbehörden und anderen Institutionen aufzubauen. Ein unterstützendes und hochkarätiges Netzwerk ist auf diesem Sektor kein Soll, sondern ein Muss.

Einige BDSW Mitgliedunternehmen haben die notwendige Beratungskompetenz bereits. Einige hiervon sind z.B. auch in den regionalen Verbänden für Sicherheit in der Wirtschaft sowie den entsprechenden Gremien der IHK Kammerorganisation engagiert, die die Unternehmenssicherheit ebenfalls ganzheitlich sehen. Aus der gedeihlichen Zusammenarbeit ergibt sich ein Nährwert des Wissens von Praktikern für Praktiker für eine zeitgemäße Absicherung der deutschen Wirtschaft gegen illegale Angriffe.  

Das BDSW - Konzept wurde im Rahmen der Arbeitskreissitzung dem Vertreter des Bundesministeriums des Innern, Herrn Dr. Boris Mende, stellv. Referatsleiter ÖS III 3, als fachlich federführendes Referat  bei der Erarbeitung  einer nationalen Wirtschaftsschutzstrategie auf Basis des Koalitionsvertrages, vorgestellt. Herr Dr. Mende begrüßte die seit 2 Jahren erkennbaren Aktivitäten des BDSW zum Wirtschaftsschutz und sieht den Verband als kompetenten Partner auf dem Weg zu einer nationalen Wirtschaftsschutzstrategie in Deutschland.

Der Vorsitzende des BDSW-Arbeitskreises Wirtschaftsschutz, Herr Holger Köster unterstrich, dass der BDSW seinen speziellen Beitrag  als Vertreter der dienstleistungsorientierten deutschen Sicherheitswirtschaft zum Wirtschaftsschutz innerhalb der nationalen Sicherheitsarchitektur sowie bei der Erarbeitung der nationalen Wirtschaftsschutzstrategie einbringen werde, um zur Sicherung des Wirtschaftsstandortes Deutschland beizutragen. 
 




01.04.2014

Forsa-Umfrage: Sicherheitsgefühl der Fahrgäste im öffentlichen Verkehr








Berlin, 1. April 2014. Das Sicherheitsempfinden der Reisenden im öffentlichen Verkehr hat sich im Jahr 2014 zum zweiten Mal in Folge leicht verbessert. Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Forsa gaben 92 Prozent der befragten Nutzer an, sich während der Fahrt in Zügen oder anderen öffentlichen Verkehrsmitteln sicher zu fühlen. Nur sieben Prozent fühlen sich weniger oder überhaupt nicht sicher. Im Jahr 2013 hatten noch neun Prozent der Fahrgäste
(2012: 11 Prozent) die Fahrten im öffentlichen Verkehr als unsicher eingestuft. „Mit dieser Umfrage zum Sicherheitsgefühl im öffentlichen Verkehr liegen uns Ergebnisse auf einer breiten Datenbasis vor, die auch einen Vergleich nach Bundesländern ermöglichen“, sagte Peter Matuschek von Forsa bei der Vorstellung der Studie am Dienstag in Berlin. „3.231 Bundesbürger, das heißt gut 200 pro Bundesland, sind von uns befragt worden. Inzwischen sind auch Zeitvergleiche möglich und da zeigt sich: die Kurve geht nach oben.“ Forsa fragte dabei ausdrücklich nicht nach dem Verletzungsrisiko durch Unfälle, sondern nach der Angst, Opfer von Übergriffen oder Belästigungen durch Mitreisende zu werden. Auftraggeber der jährlichen Umfrage sind das Verkehrsbündnis Allianz pro Schiene, der Fahrgastverband PRO BAHN und der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW).


Die komplette Pressemitteilung können Sie hier lesen.







20.03.2014

Präsidium des BDSW im Gespräch mit Michael Hartmann MdB


















(vlnr. Peter H. Bachus, Friedrich P. Kötter, Manfred Buhl, Präsident Gregor Lehnert,
MdB Michael Hartmann, Andreas Segler, Matthias Schulze und Lutz Kleinfeldt)

Am 19. März 2014 traf das BDSW-Präsidium im Hauptstadtbüro zu einem Meinungsaustausch mit dem Innenpolitischen Sprecher der SPD Bundestagsfraktion, Michael Hartmann, MdB, erstmals nach den Neuwahlen im Herbst zusammen. Themen waren u.a. die Beschlüsse der Innenministerkonferenz zur den Privaten Sicherheitsdiensten und deren Umsetzung in politische und gesetzgeberische Aktivitäten sowie die Aussagen in der Koalitionsvereinbarungen, wonach an private Sicherheitsdienstleister „verbindliche Anforderungen an Zuverlässigkeit und Seriosität“ gestellt werden. Beide Seiten vereinbarten eine Fortsetzung der Gespräche noch vor der parlamentarischen Sommerpause.








13.03.2014

BDSW-Präsident trifft ver.di-Bundesvorsitzenden
























Zu einem Meinungsaustausch  mit dem ver.di-Bundesvorsitzenden, Frank Bsirske, traf BDSW-Präsident Gregor Lehnert in Berlin zusammen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen tarifpolitische Themen wie die Wiederaufnahme der Verhandlungen von BDSW und ver.di zum Abschluss eines Mindestlohntarifvertrags für Sicherheitsdienstleistungen unter dem Dach des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes sowie ein vom BDSW vorgeschlagener bundesweiter Tarifvertrag zur Regelung der Zeitzuschläge für die Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit für die 185.000 Beschäftigten in den privaten Sicherheitsdiensten. Beide Seiten bekräftigten den Willen, nach dem erfolgreichen Abschluss eines bundesweiten Manteltarifvertrags für die 17.000 Sicherheitskräfte an den Verkehrsflughäfen baldmöglichst die Verhandlungen zum Abschluss eines Entgeltrahmen- und eines Entgelttarifvertrags aufzunehmen.  Gregor Lehnert und Frank Bsirske sprachen sich dafür aus, die Zusammenarbeit zwischen ver.di und dem BDSW auf dem Feld der Weiterbildung zu intensivieren. Die erfolgreiche Zusammenarbeit zeigt sich u. a. im Rahmen des Projektes PegASUS, durch das über 1.000 Weiterbildungsmaßnahmen für Sicherheitskräfte gefördert werden konnten. Für PegASUS, das im Rahmen des Projektes "weiter bilden" durch das BMAS und den Europäischen Sozialfonds (ESF)  gefördert wird, soll zukünftig eine bundesweite Sozialpartnervereinbarung abgeschlossen werden. 







28.02.2014


























Zum 40-jährigen Jubiläum setzt die Security Essen ihren Wachstumskurs fort. Ein gutes halbes Jahr vor Messebeginn ist der Buchungsstand hervorragend: Sowohl bei den Ausstellern als auch bei der vermieteten Fläche hat die Weltleitmesse für Sicherheit und Brandschutz zugelegt. Vom 23. bis 26. September 2014 werden in der Messe Essen deshalb deutlich über 1.000 Aussteller aus rund 40 Nationen erwartet.

Security Essen präsentiert erstmals über 40 Marktsegmente

Expandiert ist auch das Messeangebot: Zum ersten Mal versammelt die Security Essen mehr als 40 Marktsegmente unter einem Dach – von der mechanischen Sicherungstechnik über Brandschutz und CCTV bis zur Kriminaltechnik und Terrorprävention. Premiere feiert dabei unter anderem der Themenbereich Global Travel Security mit Lösungen für den Schutz von Mitarbeitern und Unternehmens-Know-how im Ausland. Dieser umfassende Marktüberblick macht die Security Essen zur unangefochtenen Nummer Eins der Branche.

Großes internationales Interesse unterstreicht Messe-Renommee

Auf der zweijährlichen Weltleitmesse werden deshalb erneut alle namhaften Hersteller für zivile Sicherheitstechnik und alle großen Industrienationen vertreten sein. Zuwachs gibt es bei den internationalen Gemeinschaftsständen: Neben Großbritannien, Italien, China, Taiwan, Korea und den USA wird 2014 erstmals auch Ungarn die Security Essen als Plattform nutzen, um die Leistungskraft seiner Unternehmen geballt an einem Stand zu präsentieren.

Sicherheitsdienstleister belegen erneut mehr Fläche

Ebenfalls stärker vertreten sein werden die Sicherheitsdienstleister: Die Sonderschau „Schutz, Sicherheit, Service + Dienstleister“ zieht deshalb in die größere Halle 6 um und steht damit in unmittelbare Nähe zu den Sicherheitsfahrzeugen.

Hier werden unter anderem acht Mitgliedsunternehmen der Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste e. V. (BDGW) an einem Gemeinschaftsstand die Trends ihrer Geschäftsfelder beleuchten. Zum ersten Mal ist auch ein gemeinsamer Auftritt von sieben Mitgliedsunternehmen des Bundesverbands der Sicherheitswirtschaft vorgesehen. Zusätzlich werden beide Verbände ihre Arbeit an einem dritten Gemeinschaftsstand vorstellen.




21.02.14

Eilmeldung zum Gewerkschaftsstreik am Frankfurter Flughafen


Vertreter der BDSW-Tarifkommission haben sich aufgrund des Streikausmaßes am Frankfurter Flughafen zu Sondierungsgesprächen, mit dem Ziel den Tarifkonflikt kurzfristig zu lösen, mit Vertretern der Gewerkschaften ver.di und dbb tarifunion getroffen. Die Gespräche verliefen leider ergebnislos. Der bereits im Vorfeld vereinbarte nächste Tarifverhandlungstermin bleibt für Mittwoch, den 5. März 2014 bestehen.






20.02.2014


PRESSEKONFERENZ DES BDSW 
zum ver.di STREIK der SicherheitsmitarbeiterInnen am FLUGHAFEN FRANKFURT 
 

Sehr geehrte Damen und Herren, 
 
für morgen hat die Gewerkschaft ver.di einen Streik der Sicherheitsmitarbeiter am Frankfurter Flughafen angekündigt. Der BDSW hat der Gewerkschaft ver.di in 4 Verhandlungsrunden Angebote unterbreitet, die eine Lohnsteigerung von bis zu 20 Prozent für die 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Flughäfen in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland beinhalten.
 
Ver.di lehnte diese Angebote, wie bereits in den Verhandlungen zu neuen Tarifverträgen an anderen Flughäfen, ab und streikt nach Leipzig/Halle, Berlin, München und Hahn nun auch am größten deutschen Verkehrsflughafen Frankfurt. 
 
Für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland hat ver.di völlig unrealistische und nicht mehr nachvollziehbare Lohnforderungen von 37 Prozent und mehr – ab sofort – gestellt. 
 
Wir laden Sie zu einer Pressekonferenz ein, um die Position des Arbeitgeberverbandes BDSW darzulegen.  
 
Zu Fragen stehen Ihnen Hauptgeschäftsführer, Dr. Harald Olschok, und die stellvertretende Hauptgeschäftsführerin,
RAin Cornelia Okpara, Rede und Antwort.
 

Die Pressekonferenz findet statt:
 
am Freitag, den 21. Februar 2014, 10:30 Uhr   im
Airport Conference Center, Raum K20
Flughafen Frankfurt - Hugo-Eckener-Ring, 60547 Frankfurt
 
 
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Silke Wollmann
- Pressereferentin-





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Managementhandbuch
Sicherheitswirtschaft und
Unternehmenssicherheit

Herausgeber:
Professor Dr. Dr. h.c. mult. Rolf Stober, Direktor des Forschungsinstituts für Compliance, Sicherheitswirtschaft und Unternehmenssicherheit (FORSI) an der DUW, Deutsche Universität für Weiterbildung, Berlin, Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer Bundesverband der Sicherheitswirtschaft e.V. (BDSW), Dr. Stephan Gundel, Leiter Abteilung Sicherheit, Gefahrenabwehr, Gruner AG, Basel, und Manfred Buhl, Vorstandsvorsitzender SECURITAS Holding, Deutschland
2012, 1274 Seiten,




Das Handbuch nimmt umfassend Stellung zu allen Bereichen des Sicherheitsmanagements. Das systematische Kommentarwerk behandelt eingehend sowohl die verschiedenen rechtlichen Fragen als auch die technischen Aspekte der Sicherheitswirtschaft und des Unternehmensschutzes. 70 Experten aus Wissenschaft und Sicherheitsmanagement aus Deutschland und der Schweiz bringen ihr Wissen und ihre beruflichen Erfahrungen in das Buch ein. Das Werk wendet sich erstmals an das Sicherheitsgewerbe und die Verantwortlichen für Unternehmenssicherheit sowie an die öffentliche Hand.

  









































Projekt SicherheitsWiki

Auswirkungen des Arbeitnehmer- Entsendegesetzes auf die Gebäudereinigung der Kommunen

 

 
Masterstudiengang im Sicherheitsmanagement
DUW bietet an: Masterstudiengang im Sicherheitsmanagement
 
Der BDSW ist von der IHK ein anerkannter Ausbildungsbetrieb
 
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