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BUNDESVERBAND DER SICHERHEITSWIRTSCHAFT




29. Januar 2015


Wir bedauern es sehr, dass heute Tausende von Fluggästen durch den Streik von ver.di betroffen sind. Dadurch wird der Luftfahrtstandort Deutschland nachhaltig geschädigt.




28. Januar 2015

Streik an den Flughäfen in Düsseldorf und Köln/Bonn!
Am 29. Januar 2015 legen die Fluggastkontrolleure die Arbeit nieder. Es kann zu erheblichen Behinderungen in der Sicherheitskontrolle kommen.





22. Januar 2015

„Ver.di verliert völlig die Bodenhaftung – nun ist der Gesetzgeber gefordert“

 „Die Gewerkschaft ver.di hat nun völlig die Bodenhaftung verloren“, so kommentierte heute Abend der Hauptgeschäftsführer des BDSW Bundesverband der Sicherheitswirtschaft, Dr. Haral Olschok, die Ankündigungen der Gewerkschaft ver.di, am morgigen Freitag an den Flughäfen Hamburg und Stuttgart zu streiken. Am Freitag, den 23. Januar 2015 streiken die Luftsicherheitskontrollkräfte am Flughafen Stuttgart von 03:00 – 14:00 Uhr und in Hamburg von 11:00 – 16:00 Uhr.

Damit bewahrheiten sich leider unsere Befürchtungen vom 14. November vergangenen Jahres, so Olschok. Bei Forderungen zwischen 15 und 63 Prozent für die Kontrollkräfte an den Verkehrsflughäfen war klar, dass ver.di von Anfang an auf Streiks aus war. Die bisherigen Tarifrunden ließen nichts Gutes vermuten.

„Ver.di nutzt die mediale Aufmerksamkeit von Streiks an den Verkehrsflughäfen gnadenlos aus und schädigt morgen in einer abgestimmten und lange im Voraus geplanten Aktion zehntausende von unschuldigen Passagieren“, so Olschok. Eine derartig konzertierte Aktion habe es bisher noch nicht gegeben.

Die Streiks seien umso unverständlicher, nachdem in den letzten 2 Jahren die Luftsicherheitskontrollkräfte Lohnerhöhungen bis weit über 20 Prozent erhalten haben. Die Luftsicherheitskontrollkräfte verdienen nach einer 200-stündigen Eingangsschulung, bei einer tariflichen Monatsarbeitszeit von 160 Stunden, inkl. Zuschlägen bis zu 3.000 € im Monat. Das ist mehr als viele Lokomotivführer und auch junge Kommissare nach einem 3-jährigen Studium an einer Polizeihochschule verdienen. Nun, so Olschok abschließend, sei der Gesetzgeber gefordert, für Streiks in der sog. Daseinsvorsorge verbindliche Streikregeln einzuführen, dazu gehöre insbesondere ein Schlichtungsverfahren vor Streikbeginn.



17. Dezember 2014

Heute: Die zehn nervigsten Streiks des Jahres.


1. Lokführer-Streik
Der Lokführer-Streik im November hat viele Reisende in Deutschland wütend gemacht
Der Streik der Lokführer Mitte November brachte viele Pendler und Reisende in Deutschland zur Weißglut.

2. Piloten-Streik
Die Lufthansa-Piloten streikten dieses Jahr gleich mehrmals
Auch die Piloten der Lufthansa legten dieses Jahr gleich mehrmals die Arbeit nieder und sorgten für Tausende von Flugausfällen.
 
3. Streik des Flughafen-Sicherheitspersonals
Und noch ein Streik am Flughafen: Die Gewerkschaft Verdi rief im Februar 2014 das Sicherheitspersonal an Deutschlands größtem Flughafen Frankfurt am Main zu einem ganztägigen Warnstreik auf.

Da ohne Sicherheitsleute die Abfertigung von Flugpassagieren nicht möglich ist, mussten die Sicherheitskontrollen ausbleiben und die Airlines den Großteil ihrer Flüge streichen.

Das Flughafen-Sicherheitspersonal in Frankfurt wollte durch den Streik eine Lohnerhöhung von 37 Prozent gegenüber dem Bundesverband der Sicherheitswirtschaft durchsetzen
 




12.12.2014
























BDSW Pressekonferenz zum Thema "Forderungen der Sicherheitswirtschaft - Notwendige Konsequenzen aus den Vorfällen in Flüchtlingsheimen", am 10.12.2014, im Haus der Bundespressekonferenz Berlin

Berichterstattung

INSA Meinungstrend

BDSW Pressemitteilung 58 / 2014




03.12.2014


























v. l. n. r. Gregor Lehnert (BDSW-Präsident), Dr. Landsberg (Geschäftsführendes Präsidialmitglied DStGB) und Pistorius (Minister für Inneres und Sport des Landes Niedersachsen)



Ohne Sicherheit keine Freiheit

- Bürger besser schützen
- Polizei effizient einsetzen
- Eigenvorsorge stärken


Anlässlich der Konferenz  „Bündnis für mehr Sicherheit in den Kommunen“ am 2. Dezember 2014 haben der Deutsche Städte- und Gemeindebund und der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft gefordert, Bürger und den örtlichen Handel und das Gewerbe besser zu schützen, die Polizeipräsenz zu erhöhen und die Eigenvorsorge zu stärken.

„Für die Bürgerinnen und Bürger sind Sicherheitsgefühl wie auch die Sicherheitslage, Fragen der Lebensqualität. Den Bürger verunsichert nicht nur das spektakuläre Verbrechen. Das tägliche Erlebnis von Verwahrlosung, Vandalismus und Zerstörung und die dramatische Zunahme von Wohnungseinbrüchen führt zu wachsender Kriminalitätsfurcht“, so Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Dies hat teilweise gravierende Auswirkungen auf die Freiheit der Menschen. Bestimmte Viertel in den Kommunen werden gemieden, zu bestimmten Zeiten traut man sich nicht mehr alleine auf die Straße, hochwertige Gebrauchsgüter, wie z. B. teure Fahrräder, werden wegen des Diebstahlsrisikos entweder nicht mehr gekauft oder eingeschränkt genutzt.

Die komplette Pressemitteilung können Sie lesen.






Unsere Sponsoren

   


Managementhandbuch
Sicherheitswirtschaft und
Unternehmenssicherheit

Herausgeber:
Professor Dr. Dr. h.c. mult. Rolf Stober, Direktor des Forschungsinstituts für Compliance, Sicherheitswirtschaft und Unternehmenssicherheit (FORSI) an der DUW, Deutsche Universität für Weiterbildung, Berlin, Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer Bundesverband der Sicherheitswirtschaft e.V. (BDSW), Dr. Stephan Gundel, Leiter Abteilung Sicherheit, Gefahrenabwehr, Gruner AG, Basel, und Manfred Buhl, Vorstandsvorsitzender SECURITAS Holding, Deutschland
2012, 1274 Seiten,




Das Handbuch nimmt umfassend Stellung zu allen Bereichen des Sicherheitsmanagements. Das systematische Kommentarwerk behandelt eingehend sowohl die verschiedenen rechtlichen Fragen als auch die technischen Aspekte der Sicherheitswirtschaft und des Unternehmensschutzes. 70 Experten aus Wissenschaft und Sicherheitsmanagement aus Deutschland und der Schweiz bringen ihr Wissen und ihre beruflichen Erfahrungen in das Buch ein. Das Werk wendet sich erstmals an das Sicherheitsgewerbe und die Verantwortlichen für Unternehmenssicherheit sowie an die öffentliche Hand.

  









































Projekt SicherheitsWiki

Auswirkungen des Arbeitnehmer- Entsendegesetzes auf die Gebäudereinigung der Kommunen

 

 
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Der BDSW ist von der IHK ein anerkannter Ausbildungsbetrieb
 
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