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BUNDESVERBAND DER SICHERHEITSWIRTSCHAFT




03.08.2015

Mit Sicherheit eine gute Ausbildung – Sicherheit lernen


Mit dem Start des Ausbildungsjahres 2015, beginnt für 500.000 junge Menschen das „Arbeitsleben“ – davon für über 1.100 in der Sicherheitswirtschaft. „Seit nunmehr 13 Jahren kann man Sicherheit lernen. Unsere beiden Ausbildungsberufe – die dreijährige Fachkraft und die zweijährige Servicekraft für Schutz und Sicherheit haben immens zur Qualität und Imagebildung der Sicherheitsdienstleistung beigetragen“, so BDSW Hauptgeschäftsführer Dr. Harald Olschok. Seit der Einführung der dualen Berufsausbildungen im Jahre 2002 haben über 7.000 junge Menschen ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und stehen dem Markt als hochqualifizierte Arbeitskräfte zu Verfügung.



























Nach der Einführung der Fachkraft für Schutz und Sicherheit sowie dem Meister für Schutz und Sicherheit IHK im Jahr 2002 und des zweijährigen Ausbildungsberuf Servicekraft für Schutz und Sicherheit im Jahr 2008 wurde innerhalb von nur sechs Jahren die Bildungslandschaft im Sicherheitsgewerbe komplett auf neue Füße gestellt worden. Es entstand die mittlerweile etablierte Bildungspyramide mit den gewerberechtlichen Voraussetzungen, der Geprüften Schutz- und Sicherheitskraft IHK, den beiden Ausbildungsberufen sowie der Aufstiegsfortbildung zum Meister für Schutz und Sicherheit. Gekrönt wird die Pyramide von den fachbezogenen Studiengängen. Dieses Modell hat einen deutlichen Qualifizierungsschub in der Branche bewirkt.





























Am Montag, den 14. September 2015 findet in Kooperation mit der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA) im Haus der Wirtschaft in Berlin die Ausbildungstagung des BDSW statt. Sie steht in diesem Jahr unter dem Motto „Zukunftsorientiert!? Welche Ausbildung braucht das Neue Sicherheitsunternehmen?“. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, Dr. Günter Krings, spricht über die Herausforderungen für die öffentliche Sicherheit und ihre Konsequenzen für Sicherheitsbehörden und Sicherheitswirtschaft. Der Vizepräsident der BDA. Dr. Gerhard Braun, wird ein Grußwort halten und den BDSW-Ausbildungspreis 2015 verleihen.


Weiter Informationen finden Sie hier:
http://www.bdsw.de/cms/images/stories/VA/Ausbildungstagung 2015.pdf





29.07.2015

BDSW und BDGW trauern um Fritz Kötter




Berlin/Bad Homburg/Essen- Am 23. Juli 2015 ist der ehemalige Vizepräsident des BDSW, Fritz Kötter, im Alter von 78 Jahren verstorben. „Fritz Kötter war einer der erfolgreichsten Sicherheitsunternehmer Deutschlands. Er hat mit seinem unternehmerischen Geschick und seinem jahrzehntelangen und außergewöhnlichen Engagement in den Sicherheitsverbänden einen wichtigen Beitrag zur heutigen Bedeutung der privaten Sicherheitsdienstleister in Deutschland geleistet“, so BDSW Präsident Gregor Lehnert. Im Namen des Präsidiums und des Vorstands des BDSW sprach er der Familie Kötter sein Beileid aus.

Fritz Kötter wurde 1937 als Sohn des Inhabers der Firma Westdeutscher Wach- und Schutzdienst Fritz Kötter in Wanne-Eickel geboren. 1957 übernahm der damals gerade 20-jährige die väterliche Firma in Essen. Mehr als 55 Jahre hat er sein Unternehmen geprägt. Das Familienunternehmen hat sich bis heute zu einem Multidienstleister mit fast 17.000 Mitarbeiter, an 50 Standorten, entwickelt.

Über 50 Jahre ist das Unternehmen Mitglied im BDSW. Fritz Kötter war viele Jahre davon Vorsitzender der mitgliederstärksten Landesgruppe Nordrhein-Westfalen des BDSW und hat „maßgeblich immer wieder zur Lösung schwieriger tarifpolitischer Herausforderungen für NRW beigetragen“, so Lehnert. Von 1996 bis 2001 war Kötter Vizepräsident des Bundesverbandes.

Seit 1982 ist die Firma KÖTTER Geld- und Wertdienstleiste GmbH & Co. KG Mitglied in der Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste BDGW. Auch hier engagierte sich Fritz Kötter ehrenamtlich. 10 Jahre war er im Vorstand - von 1996 bis 2002 als Vorsitzender der BDGW. „In seine Amtszeit fiel unter anderem die „historische“ Einführung des EURO-Bargeldes im Jahre 2002“, so der BDGW Vorsitzende Michael Mewes. Er habe mit seinem unternehmerischen Geschick und seinem Engagement in der BDGW dazu beigetragen, die Bedeutung der Wertdienstleister für die Bargeldversorgung in Deutschland nachhaltig zu steigern.

Neben seinem Engagement für die nationalen Sicherheitsverbände war Kötter auch international tätig. Von 1992 bis 1996 war er Vorstandsmitglied der weltweit tätigen Ligue Internationale des Sociétés de Surveillance. Seit 1976 ist KÖTTER Security Mitglied in der ESTA, der Europäischen Vereinigung für Geldtransporte in Brüssel. Aber auch in der IHK Essen, im Messebeirat der Security sowie in einer ganzen Reihe von kulturellen Einrichtungen hat sich Fritz Kötter über viele Jahre ehrenamtlich engagiert.

Für seine vielfältigen Verdienste, insbesondere aber für das Wach- und Sicherheitsgewerbe und die Geld- und Wertdienste wurde Fritz Kötter am 23. Juni 1998 durch den Bundespräsidenten das Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

„Fast 2 Jahrzehnte habe ich vertrauensvoll und konstruktiv mit Herrn Kötter in beiden Verbänden zusammenarbeiten dürfen. Er wird uns fehlen. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren“, sagte der Hauptgeschäftsführer von BDSW und BDGW, Dr. Harald Olschok, abschließend.



06.07.2015

Pilot-Kooperationsvereinbarung zur Stärkung der Öffentlichen Sicherheit durch Polizei und private Sicherheitsunternehmen





















Personen auf dem Bild von links nach rechts:
Wolfgang Wipper, Vorsitzender des BVSW-Vorstandes; Gregor Lehnert, Präsident BDSW; Joachim Herrmann, Bayerischer Staatsminister des Innern; Hubertus Andrä, Polizeipräsident München; Prof. Dr. Wilhelm Schmidbauer, Landespolizeipräsident; Roman Fertinger, Polizeivizepräsident Mittelfranken; Gerhard Ameis, Vorsitzender Landesgruppe Bayern im BDSW

Am 6. Juli 2015 wurde im Rahmen der 4. Bayerischen Sicherheitstage in München, eine Pilot-Kooperationsvereinbarung des Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr und dem Bundesverband der Sicherheitswirtschaft BDSW und seiner Landesgruppe Bayern sowie dem Bayerischen Verband für Sicherheit in der Wirtschaft BVSW, unterzeichnet.

"Die Bayerische Polizei und private Sicherheitsdienste arbeiten seit vielen Jahren konstruktiv und professionell zusammen", so Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, in dessen Beisein die Kooperationsvereinbarung durch

 
- Landespolizeipräsident Prof. Dr. Schmidbauer für das Bayerische Staatsministerium des Innern
- Hubertus Andrä, Polizeipräsident Münchens
- Roman Fertinger, Polizeivizepräsident Mittelfrankens
und
- Gregor Lehnert, BDSW-Präsident und Staatssekretär a.D.
- Gerhard Ameis, Vorsitzender der Landesgruppe Bayern im BDSW und Mitglied des BVSW Vorstandes 
sowie
-Wolfgang Wipper, Vorsitzender des Vorstandes des BVSW

 

unterzeichnet wurde.

Die Presseinformation des BDSW und BVSW zur Kooperation finden Sie hier.

Die Pressemitteilung des Bayerischen Ministeriums des Innern, für Bau und Verkehr finden Sie unter:
https://www.stmi.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2015/219b/index.php
 



01.07.2015

25 Jahre Dresdner Wach- und Sicherungs-Institut – 25 Jahre Sicherheit von Menschen für Menschen

























v.l. Ingo Hartmann (Geschäftsführer); Jörg Petermann (Prokurist & Leiter Museale Sicherheit und Service); Uwe Troschütz (Prokurist & Leiter Sicherungsdienste); Reiner Ruch (Prokurist & Leiter Geld- und Wertdienste); Peter Straßburg
(Prokurist & Leiter Projektmanagement); Rico Schwenke (Leiter Verwaltung & Personal); Mario Tempel (Leiter Sicherheitsfachschule)


Das Dresdner Wach- und Sicherungs-Institut (DWSI) trägt seit 25 Jahren zu mehr subjektiver und objektiver Sicherheit in Sachsen und Dresden bei. Am 1. Juli 1990 gründete Dr. Franz Feuerstein mit 20 Mitarbeitern und 30 Auftraggebern das Sicherheitsunternehmen. „Heute betreuen wir in Sachsen mit 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über 5.000 Objekte von 4.000 Kunden. Zudem sind wir seit 2002 Kooperationspartner der Landespolizei Sachsen. Mit unseren Geld- und Wertdienstleistungen übernehmen wir im Rahmen der Bargeldlogistik von Einzelhandel und Banken eine volkswirtschaftlich relevante Aufgabe“, betonte Ingo Hartmann, DWSI-Geschäftsführer, im Rahmen eines Pressegespräches am 30. Juni.





10.06.2015


















































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